Was du hier findest

Plätze

Auf dieser Seite findest du Berichte und Informationen über Campingplätze, die ich mit dem Zebra persönlich besucht habe. Des Weiteren gibt es Links auf die entsprechenden Homepages der Camping- und Stellplätze, Preisinfos, Fotos und entweder klare Empfehlungen oder auch mal die eine oder andere Kritik zu lesen.

Trips / Routen

Ich bin viel mit dem Zebra unterwegs. Manchmal stelle ich auch eine besondere Reiseroute zusammen. Sofern diese Route empfehlenswert ist, wird sie selbst verständlich auch hier für euch veröffentlicht.

Blog

Ich liebe Anekdoten. Es gibt kaum etwas schöneres, als diese kleinen witzigen Erlebnisse oder auch mal Aufreger aus dem Leben niederzuschreiben. Aus diesem Grunde habe ich auf dieser Website auch Platz für meinen kleinen Blog geschaffen Vielleicht findet ihr hier auch die eine oder andere amüsante Kurzgeschichte über besondere Erlebnissen. Selbstverständlich alles immer ein wenig übertrieben!

Campen mit Abstand
Brandaktuell

Wir unterstützen die Initiative "Campen mit Abstand"

Campen mit Abstand ist eine friedliche Gruppe von Campern die es sich zur Aufgabe gemacht hat, zu zeigen, dass campen auch unter Corona-Auflagen, mit genug Abstand und einem Hygienekonzept funktioniert und deshalb für eine Aufhebung des Beherbergungsverbotes ist. Bei den Aktionen der Initiative geht es nicht nur darum, endlich wieder Urlaub machen zu können, sondern darum das Schöne mit dem Nützlichen zu verbinden, damit Betreiber von Plätzen, Vermieter von Wohnmobilen und auch andere touristische Branchenzweige wieder ein wenig aufatmen können.

Wer sind wir?

Das Zebra, Odin & Keke

Das Zebra
Das Zebra
Das Wohnmobil
Odin
Odin
Der Wachhund
Keke
Keke
Die Fahrerin

Beiträge

Aus meinem Blog

laufende Nase

Musik ist Trumpf

Seit meiner fiesen Erkältung vor kurzem ist mein Körper unglaublich musikalisch. Allerdings hat er gleichzeitig ein paar Aufgaben, für die er eigentlich gedacht ist, vorübergehend komplett eingestellt. Hierzu gehören unter anderem das Riechen und Schmecken. Diese neu erworbene musikalische Fähigkeit schenkt mir zwar eine latente Appetitlosigkeit, was sich hoffentlich auch auf der Waage bemerkbar macht, raubt mir allerdings den erholsamen nächtlichen Schlaf. Die gute Nachricht: Ich schnarche nicht mehr! Die Schlechte: in meinem Schlafzimmer spielt jetzt ein ausgewachsenes Symphonieorchester mit einer fast vollständigen eigenen Bläsergruppe!

Beim Einatmen tönt es aus meinem Inneren wie ein Duett dieser kleinen Kinderflöten aus Plastik und Papier. Ich meine die, die sich beim Hineinblasen so lustig mit Luft füllen, sich lang machen und nach dem Blasen praktischerweise wieder sorgfältig selbst aufrollen.

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Ei

BDSM – Ne komische Sache

Ei in Hand

Als Frau im mittleren Alter kennt man ja schon so einiges, hat viel erlebt und gesehen. Ich kenne gute Liebhaber, ich kenne schlechte Liebhaber. Ich habe mich mit Praktiken und Fetischen beschäftigt, die jenseits von gut und böse sind. Das war aber nicht immer so.

Meine erste Begegnung mit BDSM zum Beispiel war etwas – nun wie soll ich sagen – schräg! Vier Buchstaben, dessen Bedeutung kaum ein Mensch mit durchschnittlichem Sexualleben erklären, geschweige denn überhaupt verstehen kann. »Bäh, das ist ja Sex mit Schlagen und Schmerzen«, heißt es oft. Oder: »Igitt, die sind doch alle pervers und krank! Damit will ich nichts zu tun haben!«

Ging mir vor ein paar Jahren ganz ähnlich. Ich konnte mir partout nicht vorstellen, was daran anregend sein könnte.

Als mein damaliger Freund mir gestand, dass er total auf BDSM steht, war ich ziemlich verwirrt. Der prügelnde Perverse passte irgendwie so gar nicht zu ihm. Mir war mulmig bei dem Gedanken. Als er dann auch noch erklärte, dass er es ganz geil finden würde, wenn er beim Sex die Ansagen macht und ich als sein Weib gehorchen müsse, brach ich in schallendes Gelächter aus. Nee, ist klar, meinte ich, als er vorschlug, doch mal so eine Art Rollenspiel auszuprobieren. Ich zeigte ihm einen Vogel. Mein Freund schmollte. Das Thema kam dann eine Zeit nicht wieder zur Sprache, aber er überhäufte mich mit lustigen Geschenken. Sexspielzeug, bei dem er die Kontrolle hatte.

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Gute Fee

Die Krux mit der guten Fee

Aufgrund meines Pflegegrades habe ich das Privileg, dass meine Krankenkasse einmal in der Woche finanziell für eine Haushaltshilfe aufkommt. Dafür bin ich sehr dankbar, denn es gibt Dinge im Haushalt, die ich nicht mehr bewerkstelligen kann.

In den letzten zwei Jahren war ich sehr verwöhnt, was meine kleine Fee betrifft. Fachlich und menschlich war sie für mich einzigartig und irgendwie unersetzbar. Der Abschied von ihr fiel mir sehr schwer, ich trauere ihr immer noch hinterher. Nach meinem Umzug muss ich mich nun an eine neue Helferin gewöhnen.

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